Archiv für den Monat: September 2013

R.C.D. Espanyol de Barcelona SAD – Athletic Club

R.C.D. Espanyol de Barcelona SAD – Athletic Club
lunes, 23 de septiembre de 2013
– 22:00
– Estadio Cornellá-Prat (17 910 Zuschauer)

Guten Abend, liebe Leute!

Das Fernsehen macht es immer wieder Dinge möglich, die vor 30 Jahren bestenfalls im DDR-Fernsehen zu bestaunen waren.
An jenen fernen, wie legendären, EC-Nachmittagen. Ein Spiel jagte das nächste…
Und in der alt-BRD?
Gab es früher alle paar Monate eine Live-übertragung vom Europapokal, an BL-Spiele war zu dieser Zeit noch nicht zu denken, beginnt heute eine Woche in der an jedem Tag mind. ein Ligavergleich der Primera División stattfindet.

Im Free-TV-Sender Cuatro (ehrlicherweise heisst das Programm “ Noche de Fútbol“, die Fussballnacht, also) wurde heute abend der 5. Spieltag beendet. Morgen eröffnen um 20 h Levante und Barça das Feuer in Runde 6 gegen Valladolid und die Real Sociedad resp.

Beim heutigen Match konnten beide Teams im Erfolgsfall einen guten Start verzeichnen. Espanyol liegt auf Rang 6 nur einen Platz hinter den „Leones“.

Athletic verlor in dieser Spielzeit erst einmal , und zwar mit 3:1 im Santiago Bernabéu. Allerdings liegt der letzte Auswärtssieg bei Espanyol schon lange zurück. Im Januar 1998 mit 0:1 durch ein Tor von Julen Guerrero. Das war schon zu Zeiten des Exils von Espanyol, gut ein halbes Jahr nach dem Abriss des Estadi de Sarrià, im Olympiastadion in Montjuïc. An der neuen Heimstätte der „Pericos“ (kat. Wellensittiche) gab es noch nicht viel zu ernten.

Im Gegenzug, sozusagen, brachte Espanyol Athletic letztes Jahr mit einem 0:4 die höchste Niederlage in San Mámes bei.

In den letzten Tage sorgte bei Espanyol deren Torjäger Sergio García für Unruhe, nachdem er in Granada nicht mit der Entscheidung des Coaches Javier, „el vasco“, Aguirre, ihn auszutauschen, zufrieden war. Doch Espanyol braucht seine Tore.

Die soziale Lage in Bilbao hat sich, nach dem Weggang von Fernando LLorente (Juventus) und Marcelo, „el loco“, Bielsa in Bilbao, wieder beruhigt. Das neue Stadion ist eingeweiht und in der Sommerpause hinterlegte mit Ander Herrera nicht seine Ablösesumme, nachdem immerhin Manchester United um ihn buhlte.

Espanyol begann das Match stürmisch, doch in der 8. Minute, bei einem der wenigen Gegenzüge, hätte es Strafstoss geben müssen, nachdem Coletto der Ball an den Unterarm geprallt war.
Der Schiedsrichter übersah in der ersten Halbzeit viele Schubser und kleine Tritte.

Beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld. Torszenen wurden vergeblich gesucht.
In der 24. Minute gibt es dann Ecke von rechts fur Espanyol. Gorka Iraizoz, der wieder ins Tor gerückt war, nachdem in den letzten Spielen, der von Numania gekommene, Herrerín zwischen den Pfosten stand, faustete den Ball weit ausserhalb des Strafraumes und Munain vergass der Kugel entgegenzugehen. Víctor Sánchez spritzte dazwischen, der Ball tropfe 3x auf, und die Linksabnahme landete im Dreieck.
Vielleicht das bisher schönste Tor der noch jungen Liga.

Espanyol kontrolliert nun die Begegnung und Athletic kommt mit der Taktiv von Aguirre, der mit zwei Vierer-Reihen spielen lässt, nicht zurecht.

Nach etwas mehr als einer halben Stunde dann doch eine gute Gelegenheit für die Gäste. Munain eilt auf der linken Seite davon, Kiko Casilla verkürzt den Winkel und stört. In letzter Instanz konnte der zurückgeeilte Héctor Moreno, der nach einer Blessur wieder zur Verfügung stand, klären.

Die „Pericos“ sind noch einmal durch den kopfballstarken Uru Cristián Stuani gefährlich.

Als alles auf die Pausenführung für die Gastgeber hindeutete, tankte sich Beñat durch, erwischte den Abpraller und bediente Mikel Rico auf rechts. Dessen Zuspiel genau auf de Marcos, der aus Kurzdistanz keine Mühe hatte, zum, sicherlich schmeichelhaften, Ausgleich zu vollstrecken.

Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel kam Espanyol erneut über rechts, die Abwehr der „Leones“ noch mit den Gedanken in der Kabine und der aufgerückte Víctor Sánchez schlägt erneut zu. Sein insgesamt 3. Saisontreffer. Zwifelos der beste Mann an diesem Abend auf dem Rasenrechteck..aufmerksam in der Deckung, übernahm auch Positionen aufgerückte Mitspieler und war in der Offensive ein permanenter Gefahrenherd.

Nach den erneuten Rückstand schickt Aguirre erneut drei Spieler zum Warmlaufen. Zum allgemeinen Erstaunen jedoch komplett andere Akteure, als die, die dies die letzten Minuten vor der Halbzeit taten.

Bei Athletic kommt nun Ibai Gómez für Iturraspe und auch Espanyol muss wechseln. Der angeschlagene Fuentes muss runter, doch der Rountinier Capdevila trägt weder Trikot noch Schienenbeinschoner. Diese Verzögerung erzürnt den Coach der „Pericos“, der eh fast ständig mit dem 4. Unparteiischen haderte.

Mitte des zweiten Durchganges die stäkste Phase von Espanyol, die in der 65. Minute mit dem 3:1 und dem ersten Torerfolg des Kapitän Sergio García gekrönt wurde. Zweimal konnte Gorka mit phänomenalen Reflexen den Treffer verhindern, doch den dritten Nachschuss konnte er erst hinter der Linie zu fassen kriegen.

Im Anschluss versäumte es Espanyol nachzulegen und das vierte Tor zu erzielen, das sie auf den 4. Tabellenplatz katapultiert hätte. Nichtsdestotrotz ist das der beste Auftakt seit 18 Spielzeiten.

Valverde hatte inzwischen auch eine Viertelstunde vor Schluss mit Ander Herrera und Susaeta zwei weitere Leute gebracht, die er eigentlichen schonen wollten. Doch Athletic einfach zu saftlos. Die folgende Aktion vielleicht symtomatisch für das Spiel der Gäste:
statt eine Flanke von rechts mit Wucht aus der Luft zu nehmen, stieg Aduriz nicht einmal hoch und so schwebte der Ball mit der Geschwindigkeit und Vehemenz eines Luftballons aufs Gehäuse von Kiko Casilla, der insgesamt einen Abend der ruhigeren Sorte verlebte.

Aber wie so ist; bis der Abpfiff kommt, ist alles drin. Vereits in der Nachspielzeit gibt es Freistoss für Athletic nach einem Remplerchen, das so in der gesamten SPielzeit nicht einmal geahndet wurde. Ibai Gómez verwandelte perfekt aus 26 m, doch zum raegieren war es zu spät und so blieben die Punkte verdientermasen in Cornellà.

Ein, wenn auch schwacher, Trost bleibt Athletic:

am 3. Spieltag der Superliga Feminina letztes Wochenende gewannen die „Leonas“ mit 3:0 im Trainigszentrum, der Ciudad Deportiva de Lezama.

Clubes: R.C.D. Espanyol de Barcelona SAD de Barcelona
Athletic Club de Bilbao
Campo: Cornellá – El Prat

Schiedsrichter:
Arbitro : D. Martínez Munuera, Juan (Comité Valenciano)
Arbitro Asistente : D. Canales Cerdá, David (Comité Valenciano)
Arbitro Asistente : D. Fernández Suárez, Víctor Hugo (Comité Asturiano)
4º Arbitro : D. Monter Solans, Antonio (Comité Aragonés)
Delegado de partido : D. Herráez Prieto, Néstor (Comité Catalán)

TARJETAS (karten/ alle gelb)

H. Moreno (17′)
David López (72′)

Aduriz (31′)
San Jose (88′)

EQUIPO: R.C.D. Espanyol de Barcelona SAD
Jugador Goles
13 Casilla Cortes, Francisco –
4 Sanchez Mata, Victor 2
8 Stuani , Cristhian Ricardo –
9 Garcia De La Fuente, Sergio 1
10 Alfonso Fernández, Luis M. –
14 López Silva, David –
15 Moreno Herrera, Héctor Alfredo –
16 Lopez Rodriguez, Javier –
18 Fuentes Hernández, Juan Rafael –
19 Colotto , Diego Daniel –
20 Da Fonseca Sabrosa, Simao Pedro

Jugadores Suplentes (Auswechselspieler)
1 Parreño Boix, Germán –
25 Gabriel Torje, Andrei –
3 Rodriguez Navarro, Raul –
7 Bifouma Koulossa, Thievy Guivane –
11 Capdevila Mendez, Joan –
12 Lanzarote Bruno, Manuel –
23 González Casanovas, Abraham –

Trainer und Co-Trainer
Entrenador: Aguirre Onaindia, Javier
2º Entrenador: Tena Garduño, Alfredo

EQUIPO: Athletic Club –

Jugador Goles
1 Iraizoz Moreno, Gorka –
4 Laporte , Aymeric –
6 San Jose Dominguez, Mikel –
7 Etxebarria Urkiaga, Beñat –
8 Iturraspe Derteano, Ander –
10 De Marcos Arana, Oscar 1
15 Iraola Sagarna, Andoni –
17 Rico Moreno, Mikel –
18 Gurpegui Nausia, Carlos –
19 Muniain Goñi, Iker –
20 Aduriz Zubeldia, Aritz

Jugadores Suplentes
13 Herrerin Buisan, Iago –
5 Moran Arribas, Erik –
11 Gomez Perez, Ibai 1
12 Albisua Urquijo, Unai –
14 Susaeta Lascurain, Markel –
16 Etxeita Gorritxategi, Xabier –
21 Herrera Aguera, Ander –

Entrenador: Valverde Tejedor, Ernesto
2º Entrenador: Aspiazu San Emeterio, Jon Iñaki

RESULTADO 1er Tiempo FINAL HORA DE COMIENZO
R.C.D. Espanyol de Barcelona SAD UNO (1) TRES (3) 1ª Parte 22:00 h
Athletic Club UNO (1) DOS (2) 2ª Parte 23:00 h

El Capitán y Entrenador El Capitán y Entrenador
R.C.D. Espanyol de Barcelona SAD Athletic Club

@(CAP.L) Garcia De La Fuente, Sergio N:9 @(CAP.V) Gurpegui Nausia, Carlos N:18
@(ENT.L) Aguirre Onaindia, Javier @(ENT.V) Valverde Tejedor, Ernesto

El Delegado de Campo Calzon Calzon, Jose Maria el 23 de septiembre de 2013

@(DEL.L) Calzon Calzon, Jose Maria
(Quelle:http://actas.rfef.es/actas/RFEF_CmpActa1?cod_primaria=1000144&CodActa=20662)

U.D. Almería SAD – Levante U.D. SAD

U.D. Almería SAD – Levante U.D. SAD
sábado, 21 de septiembre de 2013
– 18:00
– Estadio de los Juegos del Mediterráneo

Beim zweiten Spiel des Nachmittages trafen im Estadio de los Juegos Mediterráneos die bislang noch sieglosen Andalusier der UD Alemeria auf die fast Namensvetter aus Valencia.
Das Stadion ist städtisch, wird aber im Prinzip nur zu Fussballspielen geöffnet, wurde anlässlich eben jener XV Juegos Mediterráneos Almeria 2005 errichtet und kostete rund 21 Millionen €. Eine Mehrzweckarena mit der leidlichen Laufbahn drumrum.
Dort wo die Fans der Andalusier sich aufbauen, wurde allerdings die Kurve gekappt und direkt hinter der Grundlinie eine Zusatz-/Behelfstribüne errichtet.
Das Fassungsvermögen wurde zum Aufstieg 2006 von Anfangs 15 000 auf nunmehr 22 000 Plätze ausgebaut.

Bei Levante spielten zum ersten Mal der Ex-Mainzer Ivantschitz und der von Sevilla ohne Kaufoption, nicht wie im Falle Aruna Koné, ausgeliehene Baba in der Startformation. Ausserdem hat Cristian Lell eine Wunderheilung erfahren. Während vor Wochenfrist noch über eine mögliche OP gemunkelt wurde, spielte heute der geschäftige Münchner von Beginn rechter Verteidiger. Eine mehrwöchige Verletzung von Pedro López ist wohl für seinen Stimmungsumschwung verantwortlich.

Das Spiel begann verhalten, wobei Almeria aktiver war und für die wenigen Akzente in den ersten 20 Minuten sorgte.Vor allem Suso, die Liverpool-Leihgabe, und Rodri sorgten für Gefahr vor dem Tor von Keylor Navas, dem Auswahlspieler Costa Ricas´. Die „Ticos“ sind ja bereits qualifiert für Brazil 2014. Navas Leistung war über 90 Minuten korrekt und, letztendlich, verzweifelten die Almeria-Angreifer an ihm.

Nach eben diesen erwähnten 20 Minuten kommt Levante besser ins Spiel, da die Andalusier den „Granotas“ Ball und Initiative überliessen. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, als das gesamte Spiel auf Konter ausgerichtet war, fordert Caparros mehr Ballbesitz und Spielkontrolle.
Zwei grosse Chancen hatten die Gäste durch Ivantschitz, den besten Feldspieler der Valencianer, und Babá, der kurz darauf einen Strafstoss wollte, der bestenfalls in seiner Phantasie existierte. Wer so leicht fällt, ….

Dann kam Hektik auf: nachdem die Minute Nachspielzeit bereits abgelaufen war, drang Suso wieder einmal über die rechte Seite in den Strafraum rein und wurde von Juanfran ungeschickt umgecheckt. So etwas dürfte einem solchen Rountinier eigentlich nicht passieren.

Es kam nun zum Duell zweier Ex-Mannschaftkameraden aus Albacete-Zeiten. Verza gewann das Duell gegen seinen alten Kumpel. 1:0 und Pause.

Das Match hatte bislang eher wenig herrausragende oder spannende Momente.Dies sollte sich bis zur 60. Minute radikal ändern. Und wenn es die Spieler nicht können oder wollen, ist ja immer noch der Schiri da, um Leben in die Bude zu bringen.

Kurz nach der Pause zieht Suso, diesmal auf Halblinks, aus fast 30m ab und der Ball schlägt wie im Blitz im Tor von Levante ein.

Und jetzt kam die Stunde des Pechvogels´: Cristian Fernández, der sich im ersten Durchgang nach einem unglücklichen Zusammenprall eine klaffende Kopfwunde zuzog und seitdem mit einem Dieter-Hoeness-Gedächtnis-Turban spielte, sah innerhalb weniger Sekunden zweimal den gelben Karton. Und als Zugabe wurde ein Elfmeter verhängt.
Nachdem es in der Vorbereitung einige Fehlversuche vom Punkt gab, trat diesmal zur Abwechslung der franco-marokkaner Nabil El Zhar an und beförderte das Spielgerät ins Tor.

In der 60. dann wieder Ecke, diesmal von links, und die Kugel wird genau auf Papa Diop, vor dem Strafraum (17-18m),der nimmt volley, mit dem Innenrist, ab und es hiess plötzlich 2:2.

Binnen von fünf Minuten hatte sich das Panorama komplett geändert.
Levante jetzt mit einem Akteur mehr und noch eine halbe Stunde zu spielen. Da wurden Hoffnungen auf den zweiten Auswärtssieg wach. Die numerische Überzahl bewog Levante, fast logischerweise, mehr den Angriff zu suchen, doch ausser ein paar Standards konnte keine grössere Gefahr vor dem Gehäuse des Veteranen Esteban heraufbeschworen werden.

Ganz im Gegenteil, denn Almeria hatte in der Schlussphase noch zwei sehr gute Gelegenheiten durch Rodri und Suso, immer dieselben, kann ich auch nichts dafür!!
Doch Keylor Navas erwies sich stets auf dem Posten und daher endete das Spiel an einem sonnigen Spätnachmittag in Süd-Ost-Spanien unentschieden.

Clubes: U.D. Almería SAD de Almería
Levante U.D. SAD de Valencia
Campo: Estadio Mediterráneo (9 646 Zuschauer)

Arbitro : D. Velasco Carballo, Carlos (Comité Madrileño)
Arbitro Asistente : D. Alonso Fernández, Roberto (Comité Madrileño)
Arbitro Asistente : D. Yuste Jiménez, Juan Carlos (Comité Madrileño)
4º Arbitro : D. Lozano Reina, Gabriel (Comité Murciano)
Delegado de partido : D. Jiménez Hidalgo, Bibiano Jesús (Comité Andaluz)

Karten: Almeria

Soriano (24′)
Verza (46′)
Cristian (53′)
Cristian (54′)
Rodri (54′)
Pellerano (56′)

Karten: Levante

Pedro Ríos (27′)
Chris (39′)
Ivanschitz (43′)
Xumetra (61′)
El Zhar (76′)
David Navarro (85′)
Sergio (88′)

EQUIPO: U.D. Almería SAD
Jugador Goles
1 Andres Suarez, Esteban –
4 Pellerano , Hernan Dario –
5 Trujillo Canorea, Angel –
6 Tebar Ramiro, Marcos –
7 Garcia Rabasco, Jose Antonio 1
8 Vidal Parreu, Aleix –
10 Rios Lozano, Rodrigo –
17 Fernandez Saez de la Torre, Jesus Joaquin 1
18 Fernandez Salas, Cristian –
22 Tomar Ramos, Nelson Augusto –
23 Soriano Marcos, Fernando –

Jugadores Suplentes
25 Ustari , Oscar Alfredo –
3 Silva Fernandez, Marcelo Andres –
9 Diaz Gonzalez, Oscar –
11 Leal Rodriguez-Barbosa, Helder J –
15 García Pérez-Roldán, Miguel Ángel –
20 Ramos Lozano, Rafael –
31 Azeez, Ramón Olamilcekan –

Entrenador: Rodriguez Vilchez, Francisco Javier
2º Entrenador: Ramos Hernandez, Jaime

EQUIPO: Levante U.D. SAD

Jugador Goles
1 Navas Gamboa, Keilor –
4 Navarro Pedros, David –
6 Vyntra , Loukas –
10 Diawara, Papa Babacar –
12 García García, Juan Francisco –
17 Xumetra Feliu, Jordi –
18 Da Silva Pinto, Sergio Ricardo –
20 Ríos Maestre, Pedro –
21 Ivanschitz, Andreas Franz –
22 Lell,Christian –
23 Diop , Papa Kouly 1

Jugadores Suplentes
13 Jiménez Camarero, Javier –
3 Nong, Aloys Bertrand –
5 Rodas Ramirez, Hector –
7 Barral Torres, David –
8 El Zhar, Nabil 1
15 Karampelas , Nikolaos –
24 Junior , Simao Mate –
Entrenador: Caparros Camino, Joaquin Jesus
2º Entrenador: Martin Toscano, Luciano

RESULTADO 1er Tiempo FINAL HORA DE COMIENZO
U.D. Almería SAD UNO (1) DOS (2) 1ª Parte 18:00 h
Levante U.D. SAD CERO (0) DOS (2) 2ª Parte 19:00 h

@(CAP.L) Soriano Marcos, Fernando N:23 @(CAP.V) García García, Juan Francisco N:12
@(ENT.L) Rodriguez Vilchez, Francisco Javier @(ENT.V) Caparros Camino, Joaquin Jesus

El Delegado de Campo Garcia Jurado, Jose Antonio el 21 de septiembre de 2013

@(DEL.L) Garcia Jurado, Jose Antonio

Club Atlético Osasuna – Elche Club de Fútbol SAD

Club Atlético Osasuna – Elche Club de Fútbol SAD
viernes, 20 de septiembre de 2013
– 21:00 –
Estadio Reyno de Navarra (13 566 Zuschauer)

Zum heutigen Freitagabend-Match, diesmal schon um 21h MESZ, standen sich die beiden bislang noch sieglosen Mannschaften von Osasuna und Elche (kat. Elx) gegenüber. Während Osasuna mit vier Niederlagen (Granada 1:2 u. Villareal 0:3 (H); Athletic 2:0 u. Getafe 2:! (A)) in die Saison startete, kam der Aufsteiger zumindest zuletzt auf drei Remis in Serie. Auf der Trainerbank der „Rojillos“ gab Javi Garcia übrigens sein Heimdebüt.

Das Stadion „Reyno de Navarra“, bis zum Dezember 2005 hatte der Gründungsname „El Sadar“ bestand, liegt etwas ausserhalb der Innenstadt von Pamplona (bask. Iruñea od. Iruña) und ist ein kleiner, enger, britisch wirkender Ground, der offiziell 19 800 Zuschauern Platz bietet.

Der Verein „CA Osasuna“ gehört mit Madrid, Barça und Athletic zum erlesenenen Kreis derer, die noch ein „normaler“ Verein sind und keine Aktiengesellschaft (SAD), die gewissen Kontrollen, hinsichtl. der Finanzen, ausgesetzt sind.
Überregional bis weltweit ist die Stadt für sein im Juni stattfindenden Volksfestes „San Fermin“, nicht zuletzt ob der Leidenschaft Ernest Hemingways´ für dieses Spektakel, bekannt.

„Osasuna“ heisst auf Baskisch soviel wie „Gesundheit“ (auch im Sinne von „Prost“). Als Michael Robinson, nachdem er bei QPR nicht zu recht kam, im Januar 1987 zum Verein wechselte, hatte er davon keine Ahnung. Der ex-irische Auswahlspieler und Europapokalsieger mit dem Liverpool Fc, wurde vom Flughafen wegchauffiert und ins Hotel gebracht. Seine Frau fand drei Tage später heraus, dass es die Stadt „Osasuna“ gar nicht gibt, sondern sie sich in Pamplona aufhielten.

Für die meiste Stimmung sorgen die rd. 1000 Supporters vom Fan-Club „Indar Gorri (bask „indarra“ = Kraft u. Gorria = rot; wobei aber anzumerken ist, dass das Trikot wein-rot ist.

Dieser Fan-Club steht der abertzalen (dt. „patriotisch“) Linken nah.

Hier ein Song über „Indar Gorri“

Der Aufsteiger aus der Provinz Alicante spielt erstmals seit der Spielzeit 1988/89 in der Primera División. Der allererste Aufstieg der Männer mit dem grünen Brustring auf weissem Trikot liegt weit zurück.
Dieser wurde 1958/59 geschafft und danach zwölf Jahre die Erstklassigkeit gehalten. Danach ging es hoch und wieder runter mit dem Tiefpunkt 1991/92, als gar der Gang in die Segunda B angetreten werden musste. Bis zum Ende der Republik 1939 nannte sich der Verein in englischen Insignien „Elche Football Club“. Die änderte sich unter Franco.

Das Spiel begann mässig. Beiden Teams war anzusehen, dass Fehler vermeiden die höchste Priorität hatte. Die Gastgeber wirkten feldüberlegen und kamen nach gut 15 Minuten dann auch zum Einschuss. Armenteros überwindet Manu Herrera im Tor der Ilicitanos mit einem straffen Flachschuss vom rechten Strafraumeck.

„Indar Gorri“ beim Fackeln

Danach wachte Elche zunehmend auf und kam zu einigen Weitschussgelegenheiten, die allesamt von Andrés Fernández bravourös gemeistert wurden. Über diesen Keeper wird, seitdem er , ausgeliehen, in Huesca zum Zamora der Segunda A wurde (2010/11) viel geredet. Er gilt als einer der möglichen Nachfolger von Victor Valdes.

Hier ein kleiner Einschub zur Begriffsklärung:

„Zamora“. Damit ist nicht irgendeine kastilische Stadt an der Grenze zu Portugal gemeint, sondern bezieht seine auf eine Auszeichnung, die seit dem Jahr 1959 von der Madrider Sportzeitung „Marca“, dem am wenigsten bezwungenen Schlussmann der Primera División verliehen wird.
Der Namensgeber in diesem Falle ist der legendäre, in Barcelona geborene Torwart Ricardo Zamora (RCD Español 1916-19 u. 1922-30; FC Barcelona 1919-22; Real Madrid CF 1930-36 und OGC Nizza 1936-38).

Seit 1987 findet die Verleihung auch für das Unterhaus (Seg. A) statt.

Der Gewinner muss mind. 28 Spiele mit jeweils mehr als 60 Minuten absolviert haben.

Am gefährlichsten für die Heimelf wurde es, als Bokye aus dem Fussgelenk abzog und Fernández in grösster Not über die Latte lenken konnte (32.) Der Ball wäre sonst im Torgiebel eingeschlagen.

Kurz vor der Halbzeit dann noch einer dieser Hammerfreistösse, die Edu Albacar bekannt gemacht haben.

Quasi direkt nach dem Pausentee nutzte Oriol Riera eine Unachtsamkeit in der Elcher‘ Hintermannschaft und erhöhte auf 2:0 nach 48 Minuten.

Osasuna schien damit den sportlichen Vergleich liquidiert zu haben und beschränkte sich nun darauf, ohne Probleme, das Resultat zu verwalten.

Das lag hauptsächlich daran, das die Gäste zu viele Bälle im Mittelfeld verloren und dadurch Bokye vorne ungefähr so einsam war, wie die Wissenschaftler eines Vorpostens in der Antarktis.

Dennoch wurde es kurz vor Schluss nochmal spannend. Eine Flanke von der linken Seite sprang Marc Beltrán an den Unterarm und der Madrilene del Cerro Grande entschied auf Elfmeter. Albacar knallt die Kugel humorlos ins linke Eck.

Es passiert nichts mehr. Im Endeffekt ein mehr als verdienter Erfolg der „Rojillos“, der am Ende knapper wirkt, als das Gesehene während der 90 Minuten auf dem Rasen.

Elche insgesamt zu harmlos. Wenn die Grün-Weissen nicht gleich wieder absteigen wollen, müssen sie sich in Zukunft ein bisschen mehr Pulver einpacken.

Nach vier Misserfolgen in Serie ist auch in Pamplona wieder die Sonne aufgegangen. Oder um es andersrum zu sagen: die Heimfans werden kein Problem haben ihre „Fiesta“, so der deutsche Titel der Homage an San Fermin des Us-amerkanischen Nobelpreisträgers E. Hemingway, heute abend noch weiterzufeiern.

Unter dem folgenden Link gibt es die visuelle Zusammenfassung:

http://forum.rojadirecta.es/showthread.php?202970-Espa%F1a-Liga-BBVA-CA-Osasuna-Elche-CF-%2820-09-13%29

Clubes: Club Atlético Osasuna de Pamplona
Elche C.F. SAD de Elche
Campo: Reyno de Navarra
Arbitro : D. Del Cerro Grande, Carlos (Comité Madrileño)
Arbitro Asistente : D. Díaz Casado, Victoriano (Comité Cántabro)
Arbitro Asistente : D. Álvarez Cantón, Abrahám (Comité Madrileño)
4º Arbitro : D. Suberbiola Zúñiga, Aarón (Comité Vasco)
Delegado de partido : D. Martínez De Lafuente Iturrate, Víctor (Comité Vasco)

EQUIPO: Club Atlético Osasuna
Jugador Goles
13 Fernandez Moreno, Andres Eduardo –
3 Oriol García, Joan –
9 Armenteros , Emiliano Daniel 1
11 Gonzalez Martinez, Sisinio –
14 Arribas Garrido, Alejandro –
19 Riera Magem, Oriol 1
20 Silva Gajardo, Francisco –
21 Torres Morales, Roberto –
22 Loties, Jordan –
23 Loe , Raoul Cedric –
24 Abella Perez, Damian –

Jugadores Suplentes (Ersatzspieler)
1 Riesgo Unamuno, Asier –
2 Bertran Vilanova, Marc –
10 Puñal Martínez, Francisco Javier –
15 Sanjurjo Mate, Oier –
17 Núñez Portelli, José Ariel –
18 Onwu Villafranca, Manuel –
30 Gomez Sanchez, Jorge –

Entrenador: Javier Gracia Carlos
2º Entrenador: Sanchez Benito, Alfredo

EQUIPO: Elche C.F. SAD
Jugador Goles
1 Herrera Yagüe, Manuel –
2 Suárez Suárez, Damian Nicolás –
3 Botia Rabasco, Alberto Tomas –
4 Rodriguez Lomban, David –
6 Pérez del Mármol, Ruben S. –
9 Boyke Viadom, Richmond –
11 Corominas Telechea, Ferran –
16 Chaves De La Torre, Fidel –
21 Albacar Gallego, Jose Eduardo 1
22 Stevanovic , Miroslav –
24 Sánchez Moreno, Carlos Alberto –

Jugadores Suplentes
13 Rodriguez Martinez, Antonio –
5 Rivera Pizarro, Alberto –
8 Martinez Mantecon, Sergio –
14 Del Moral Fernandez, Manuel –
17 Márquez Moreno, Javier –
20 Generelo Miranda, David –
23 Cisma Gonzalez, Domingo –

Entrenador: Escriba Segura, Francisco
2º Entrenador: Alcacer Alcocer, Josep

RESULTADO 1er Tiempo FINAL HORA DE COMIENZO
Club Atlético Osasuna UNO (1) DOS (2) 1ª Parte 21:00 h
Elche C.F. SAD CERO (0) UNO (1) 2ª Parte 22:00 h

El Delegado de Campo Ibañez Sagardoy, Iñaki el 20 de septiembre de 2013

(Quelle:http://actas.rfef.es/actas/RFEF_CmpActa1?cod_primaria=1000144&CodActa=20665)

Fanprotest in Valencia nach dem 0:3 gegen Swansea

Die Spieler des Valencia C.F. mussten noch Stunden nach dem Spiel in den Katakomben und VIP-Räumen des Mestall ausharren, da einigen hundert Fans die vierte Niederlage in Folge zu viel wurde.
Die Kritik richtete sich ausschliesslich gegen Spieler (Gesänge wie „este escudo no lo merecéis/ dieses Wappen habt ihr nicht verdient“ oder „jugadores, mercenarios/ Spieler, ihr seid nur Söldner“) und Vorstand.
Nicht gegen den Helden des Double 2005, Miroslav Djukic. Bereits vor dem Match wurde in der „Curva Nord“, wo sich die aktivsten Anhänger versammeln, wurde ein Transparent zur Unterstützung des serbischen Coaches aufgehängt.
Presseverbot für die Spieler bis zum Match am Sontag, 21h, gegen den Sevilla FC.

Aus dem Knistern ist inzwischen ein leichtes Lodern geworden..warten wir ab…

http://www.levante-emv.com/deportes/2013/09/20/primera-protesta-salvo/1034370.html

Athletic de Bilbao -Celta de Vigo

Athletic Club – Real Club Celta de Vigo SAD
lunes, 16 de septiembre de 2013
– 22:00
– Estadio San Mamés Barria (36 000 zuschauer/ausverkauft)

Heute sollte es zur Einweihung des neuen Stadions von San Mamés stattfinden.Der 173 Millionen €-teure Neubau erhält exakt die Spielfeldmasse der alten „Catedral“ (103x68m). Nach der Fertigstellung sollen dann je nach Wettbewerb zwischen 50- und 58 000 Fans auf den Tribünen Platz finden.

Dann kommen die Kapitäne aller Teams von Athletic aufs Feld und hissen die Clubfahne. Der Präsident Urrutia und Gurpegi ehren die Büste des legendären Goalgetter und Namensgeber der spanischen Torjägertrophäe, Rafael Moreno Aranzadi (1892-1922; geb. u. gest. in Bilbao) „Pichichi“, mit einem Blumenkranz.

Dann ertönt die Hymne von Athletic (Athletic, zu zara nagusia / Athletic, du bist der Chef)….

und der Lärmpegel steigt.

Daraufhin begann ein flottes Match, in dem Athletic gleich die Zügel in die Hand nahm. Auch die beiden Trainer, Ernesto Valverde „Txingurri/bask. f. „Ameise“ und Luis Enrique, wirbelten an der Seitenlinie.

Nach gut 10 Minuten der erste Aufreger durch einen Schuss von Ander Herrera. Doch dann kann Charles, der letztjährige Pichichi der Segunda A, einen Konter, nach Ballverlust der „Leones“ in Höhe der Mittellinie, sauber abschliessen.

Die Gastgeber zeigten sich nicht geschockt und kamen bereits 4 Minuten nach dem Führungstreffer durch San José, der einen Abpraller nach einer Rechtsflanke verwertete, zum Ausgleich.

Kurz darauf Aufregung: der Schiri verlor bereits früh die Linie. Gil Manzano hatte Nolito nach einem harmlosen Rempler schon verwarnt, und nach 20 Minuten forderten die Fans, er solle das gleiche Kriterium bei der zweiten Regelwidrigkeit dieses Akteures anwenden. Aber es blieb bei den Protesten und insgesamt hatte das Gespann in einem fairen Spiel dann doch wenig Mühe.

Bei den Gastgebern fällt vor allem Laport durch einige Unsicherheiten und Ballverluste auf, die es Celta ermöglichen, dann und wann auf das Tor von Herrerin zu drücken.

Das Spiel wogt nun hin und her. Bei einem erneuten Konter der Galizier bringt Iago Herrerin Charles zu Fall und der Unparteiische deutet zurecht auf den ominösen Punkt. Charles verlädt den Torwart, aber verfehlt auch das Gehäuse.

Die besten Spieler in diesem Abschnitt waren auf Seiten der Hausherren Iraola und Susaeta, die über rechts für viel Gefahr sorgten, und bei den Gästen seien der Torschütze und Dani Mallo erwähnt, der seine rechte Aussenbahn zu machte und Iker Munain immer wieder zwang, sich in der Mitte den Ball zu holen.

Nach dem Seitenwechsel spielten die „Leones“ nun auf die, von einem riesigen Werbeplakat verdeckten, Baulücke, wo die alte Kathedrale seit 1913 gestanden hatte. Aber vieles ist beim alten geblieben: die selbe U-Bahn-Haltestelle, die selben Bars für Bier, Wein und Tapa, wie eh und je.

Aber mein Notizblock blieb nun eine Viertelstunde leer. Beide Teams mussten wohl dem hohen Tempo des ersten Durchganges Tribut zollen und ausserdem blieben ja noch 45 lange Minuten, um die Entscheidung zu suchen.

Nach gut einer Stunde wollte Valverde frischen Wind in die Partie bringen und liess Mikel Rios und de Marcos warmlaufen.

In der 61. Minute setzt Iraola zu einem Diagonalsprint mit Ball in Richtung Strafraum an. Ein Anspiel auf Munain, der den Ball nit der Hacke zurück in den Lauf von Iraola spielt, der Joel, mit einem Innenristschuss auf den langen Pfosten, keine Chance lässt. Ein schöner Treffer zum 2:1.

Athletic setzt nach und erhöht in der 68. durch Beñat, der zu Saisonbeginn von Betis gekommen war, mit einem ebenso herrlichen Schlenzer. Die Entscheidung schien gefallen.

Celta macht nun auf, ohne allerdings einmal richtig das Tor von Athletic in Gefahr zu bringen.

Richtig gefährlich war die Hereingabe von links auf den 5-m-Raum auch nicht, aber Innenverteidigung sowie Keeper der ROt-Weiss-gestreiften sahen in dieser Aktion gar nicht gut aus, und Santi Mina verkürzte per Kopf 11 Minuten vor dem Ende auf 3:2.

In der Schlussphase hat jedoch erneut Athletic die besseren Chancen durch einen Fallrückzieher von Aritz Aduriz (80.) und als de Marcos in der 85. an einer scharfen Flanke knapp vorbeigrätscht.

Dann ist Schluss. Insgesamt ein unterhaltsames Match, wenn auch die ganz grossen Höhepunkte fehlten. In dieser Form kann Athletic zumindest in Richtung Europe-League-Quali schielen und Celta dürfte mit weiteren kompakten Mannschaftsleistungen wie heute, keine Probleme haben, die Klasse zu erhalten.

AUFSTELLUNGEN:

Athletic

13 Iago Herrerin
4 Laporte
5 Erik Moran
6 San Jose
7 Beñat
14 Susaeta
15 Iraola
18 Gurpegui
19 Muniain
20 Aduriz
21 Ander Herrera

ENTRENADOR (TRAINER)

Valverde Tejedor, Ernesto

SUSTITUCIONES (AUSWECHSLUNGEN)
17 Mikel Rico
Ander Herrera (68′)
11 Ibai Gomez
Muniain (73′)
10 Oscar
Beñat (81′)

3 2
ÁRBITROS (SCHIEDSRICHTER)
Principal : Gil Manzano, Jesús
Asistente : Álvarez Moreno, Marcos
Asistente : Nevado Rodríguez, Ángel
4º Arbitro : Hernández Lorenzo, Ángel

TARJETAS (KARTEN/ alle gelb)

Iago Herrerin (25′)
San Jose (44′)

Nolito (11′)
Hugo Mallo (82′)
Rafinha (85′)

GOLES (TORE)

0-1 Charles (11′)
1-1 San Jose (17′)
2-1 Iraola (61′)
3-1 Beñat (68′)
3-2 Santi Mina (79′)

Celta

13 Yoel
2 Hugo Mallo
3 Fontás
4 Borja Oubiña
8 Alex Lopez
10 Nolito
11 Charles
12 Rafinha
20 Toni
24 Augusto
30 Costas

ENTRENADOR

Martinez Garcia, Luis Enrique

SUSTITUCIONES
29 Santi Mina
Alex Lopez (71′)
17 Madinda
Augusto (71′)
14 Orellana
Nolito (76′)

ESTADIO: San Mamés
Ciudad: Bilbao
Fecha: 16 de septiembre de 2013
ACTA DEL PARTIDO
(Quelle:www.rfef.es)

Real Betis vs. Valencia CF

Real Betis Balompié SAD – Valencia Club de Fútbol SAD

domingo, 15 de septiembre de 2013 –
21:00 –
Estadio Benito Villamarín ( 31.412 )

Bereits vor dem heutigen Match war klar, dass beide Teams die drei Punkte auf der Habenseite verbuchen mussten, um nicht bereits nach vier Runden ihrem jeweiligen Klassenziel hinterherzuhinken.

Die Gastgeber haben in dieser Saison gar kein Ligaspiel gewinnen können und stehen mit nur zwei Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz.
Valencia muss sich von der Abreibung vor drei Wochen in Cornellà rehabilitieren.
Bei der 2:3-Niederlage gegen Barça konnte das Team der Che vor der Länderspielpause zumindest durch ein engagiertes Auftreten überzeugen.

Miroslav Djukic hatte seine Mannschaft auf einigen Positionen umgestellt. So z. Bsp. spielte Matthieu auf der von ihm umgeliebten des Innenverteidigers.

Das Match begann mit dominanten Hausherren, die bereits nach drei Minuten durch einen Juanfran-Fernschuss erstmals gefährlich wurden.

Valencia verschlief komplett die Anfangsphase der Partie und wurde bereits nach neun Minuten durch Jorge Molina bestraft, der einen grausamen Fehler Dani Parejo vor dem eigenen Strafraum gnadenlos ausnutzte.

Die Gäste versuchten in der Folgezeit das Spiel offener zu gestalten, doch anhand eines inexistenten Spielaufbaus, dem berühmt berüchtigten „Maschinenraum“, und einer desaströsen Verteidigung, war es für Betis sehr leicht zu weiteren Einschussgelegenheiten zu kommen.

Es war im Prinzip nur eine Frage der Zeit, bis das zweite Tor der Grün-Weiss-gestreiften fallen sollte.

In der 22. Minute schloss dann Salva Sevilla eine blitzsaubere Kombination erfolgreich ab und die Anzeigetafel musste erneut bedient werden.

Betis setzte nach. Nach fast 30 Minuten dann ein weiterer, katastrophaler Fehler von Ever Banega, doch Juanfran lässt den Ball verspringen.

Kurz darauf musste Diego Alves einen Schuss aus Nahdistanz mit der Nase parieren, um ein höheren Rückstand zu verhindern.

Es geht weiter mit dem Angriffswirbel der Andalusier und es klingelte sofort schon wieder. Salva Sevilla markiert seinen zweiten Treffer nach schöner Vorarbeit von Vadillo über links.

Quasi mit dem Pausenpfiff verhindert erneut der Torwart der Gäste ein noch schlimmeres Ergebnis und den lupenreinen Hattrick Sava Sevillas´, der zum letztes Ligator auch gegen Valencia erzielt hatte. In der Vorsaison.

Valencia in allen Belangen pathetisch und in der ersten Halbzeit nur ein Spielzeug in den Händen der Béticos.

Wenn überhaupt so etwas von Gefahr aus den Reihen der Che aufkam, war dies nach einer, der insgesamt fünf Ecken, welche aber allesamt ziemlich einfaltslos und ohne Schmackes auf den kurzen Pfosten geschlagen wurden.

Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Von den Folgen einer möglichen Halbzeitansprache durch Djukic war nichts zu sehen.Valencia viel zu passiv.

Den ersten Hauch von Gefahr versprühte ein Freistoss von Dani Parejo nach einer Stunde. Der Auftakt zur besten Phase der Gäste.

Nachdem beide Trainer gewechselt hatten (Cedrick, der aus Soria gekommene 1-€-Mann, für Álvaro Vadillo und bei den Gästen Feghouli für Parajo) kam Valencia, nicht nach einem Spielzug, sondern wie eigentlich gar nicht anders vorstellbar, nach einem Standart zum Anschlusstreffer.

Banega trat den Ball in den Strafraum und der Kapitän Ricardo Costa war per Kopf zur Stelle.

Für einige, wenige Momente wirkte Valencia spritziger und mit ein wenig mehr Elan als zuvor.

Doch diese 5-7 Minuten waren nur ein Strohfeuer, da die ganz in Orange gekleideten Mannen vom Turia weiterhin bestenfalls Stückwerk ablieferten.

Betis antwortete und hatte eben durch den eingewechselten Kongolesen Cedrick noch die grösste Möglichkeit in der Restspielzeit. Cedrick jagte den Ball allerdings weit über die Querstange.

So blieb es dann beim insgesamt hochverdienten 3:1 für Betis.
Während sich die Anhänger von Betis noch am erfrischenden Angriffsfussball der Schützlinge von Pepe Mel erfreuen konnten, wartet auf Djukic schon jetzt fast eine Woche der Entscheidungen:

am Donnerstag zum Start in die Gruppenphase der Europe-League gegen den, vom unsterblichen Michael Laudrup, trainierten derzeit 18. der Preier-League, Swansea (walisisch: Abertawe) City (spielen ihr viertes Ligamatch allerdings erst morgen, Montag, 16.9.2013, um 21h gegen den Liverpool FC) und dann am kommenden Sonntag, ebenfalls im Stadion an der Avenida Aragón, um 21h gegen den Sevilla FC.

Da sitzt bekanntlich mit Unai Emery ein alter Bekannter auf der Gästebank.

Dieses Valencia errinnerte an die desolaten Auftritte unter Mauricio „el flaco /der Dünne“ Peligrino. Im gesamten Spiel begannen die Che nur drei Fouls. Dagegenhalten, auch wenn es mal spielerisch nicht läuft, sieht anders aus. Einzig und Allein die Synchronization zum Fillialteam, Valencia Mestalla, in der Seg. Div. B Gr. III hat sich verbessert. Beide Teams weisen einen Triumpf und drei Niederlagen auf, wobei der Nachwuchs momentan in die Abstiegszone dieser Kategorie abgerutscht ist.
Es knistert…

Aufstellung:
Betis

13 Sara
2 Chica
3 Paulao
4 Amaya
5 Matilla
6 Xavi Torres
7 Vadillo
11 Juanfran
14 Salva Sevilla
19 Molina
23 Nacho

3 1
ÁRBITROS
Principal : Estrada Fernández, Javier
Asistente : Aguilar Rodríguez, Javier
Asistente : Martín García, Francisco Javier
4º Arbitro : Sauleda Torrent, Óscar

Valencia

1 Diego Alves
6 O.Romeu
7 Jonas
9 Postiga
10 Banega
11 Pabon
12 Joao Pereira
14 Juan Bernat
20 R. Costa
21 Parejo
22 Mathieu

ENTRENADOR

Mel Perez, Jose

SUSTITUCIONES (Auswechslungen)
22 Cedrick
Vadillo (62′)
21 Reyes
Juanfran (73′)
20 Nosa
Salva Sevilla (83′)

GOLES (Tore)

1-0 Molina (9′)
2-0 Salva Sevilla (22′)
3-0 Salva Sevilla (35′)
3-1 R. Costa (66′)
TARJETAS (Karten)

Parejo (63′)(gelb)

ENTRENADOR

Djukic Micic, Miroslav

SUSTITUCIONES
8 Feghouli
Parejo (65′)
23 Canales
Jonas (73′)

Puesto Nombre
Árbitro JAVIER ESTRADA FERNÁNDEZ
Cuarto árbitro ÓSCAR SAULEDA TORRENT
Árbitro asistente 1 JAVIER AGUILAR RODRÍGUEZ
Árbitro asistente 2 FRANCISCO JAVIER MARTÍN GARCÍA
Delegado informador LUIS MEDINA CANTALEJ
(Quelle:Rfef.es)

Liga Adelante; Seg. Div. A; Real Zaragoza – CD Lugo und CD Numancia – Las Palmas UD

Der einsetzende Regen bei einem hiesigen Stadtteilfest liess mich vorzeitig heimeilen, so dass ich noch die letzte halbe Stunde des Matches aus der Romareda sehen konnte. Da führte bereits der Gast aus Galizien durch Renella.

Der Absteiger aus der Hauptstadt Aragons´ steht nach schwachem Saisonstart bereits früh unter hohem Erfolgszwang. In der Tat zeigten sich die Gastgeber auch bemüht die Iniatiative zu ergreifen, doch selbst wenn sie beste Chancen bekamen, versagten sie kläglich.

Wenn ein Berufsfussballer, wie Cidoncha, rund eine Viertelstunde vor Schluss, es fertig bringt, aus sechs Meter den Ball am leeren Gehäuse vorbeizuschiessen, dann ist nunmal, trotz Engagements, nicht mal ein Punkt verdient.

Zumal Lugo das Ergebnis geschickt verteidigte und auch noch nach vorne arbeitete.

Letzten Endes verabschiedeten die ca. 8 000 Zuschauer ihre Spieler mit geschwenkten Taschentüechern. Dies ist dem Jubel bei einer Corrida, dem Stierkampf, entliehen.

Der Torero darf dem Stier, als höchste Anerkennung, beide Ohren abschneiden.
Was dies auf den Fussball umgemünzt heisst, sollte klar zu sein.
Ach ja, ausser den Ohren wird von einem Stier nur noch dessen Gemächt verwendet. Das dazu passende Gericht heisst „Rabo de toro“ und sollte nur innerhalb der Saison von Ostern bis September genossen werden, da das Material sonst vielleicht nicht das Frischeste ist.

Clubes: Real Zaragoza SAD de Zaragoza
C.D. Lugo de Lugo
Campo: La Romareda
Arbitro : D. Lesma López, José Luis (Comité Madrileño)
Arbitro Asistente : D. Garrido Romero, Jose Antonio (Comité Madrileño)
Arbitro Asistente : D. Maldonado Urbina, David (Comité Comité Territorial Madrileño)
4º Arbitro : D. Pérez Muley, Sergio (Comité Madrileño)
Delegado de partido : D. Andradas Asurmendi, José Manuel (Comité Navarro)

EQUIPO: Real Zaragoza SAD EQUIPO: C.D. Lugo
Jugador Goles
25 Franco , Leonardo Neoren –
3 Paredes Arango, Javier –
4 Gonzalez Soberon, Alvaro –
6 Cortés Caballero, David –
8 Barkero Saludes, Jose Javier –
9 Martí Salvador, Roger –
11 Montañes Claverias, Francisco –
12 Paglialunga, Mario Angel –
15 Martin Bejarano Serrano, Jose Maria –
19 Porcar Teixido, Lucas –
21 Minero Fernandez, Abraham –

Jugador Goles
1 Figueiras Garcia, Jose Juan –
2 Gutierrez De Coz, David –
4 Marco Soler, Victor –
5 Pita Gonzalez, Carlos –
8 Seoane Antelo, Fernando –
11 Rodriguez Morgade, Jose Manuel –
19 Sanchez Alberto, Pablo –
20 Rennella, Vicenzo 1
21 Peña Herrero, Alvaro –
22 Pavon Castro, Manuel –
24 Perez Maceira, Ivan Santiago –

Jugadores Suplentes
1 Alcolea Guerrero, Pablo –
5 Laguardia Cisneros, Victor –
7 Movilla Cubero, Jose Maria –
14 Ortí Gracia, Jorge –
16 Walter Aníbal, Acevedo –
18 Rodríguez Romero, Victor –
22 Cidoncha Fernandez, Sergio –

Jugadores Suplentes
13 Mallo Castro, Daniel –
25 Tena , Miguel Angel –
6 Garcia Torre, Jorge –
7 Alvarez Nuñez, Pablo –
9 Sandaza Asensio, Francisco –
14 Garcia Garcia, Rafael –
23 Diaz Fernandez, Iago –

Entrenador: Herrera Lorenzo, Francisco Entrenador: Setien Solar, Enrique
2º Entrenador: Rodriguez Nebreda, Angel Ildefonso 2º Entrenador: Peon Piñeiro, Juan Carlos

RESULTADO 1er Tiempo FINAL HORA DE COMIENZO
Real Zaragoza SAD CERO (0) CERO (0) 1ª Parte 18:00 h
C.D. Lugo CERO (0) UNO (1) 2ª Parte 19:00 h

El Capitán y Entrenador El Capitán y Entrenador
Real Zaragoza SAD C.D. Lugo

@(CAP.L) Paredes Arango, Javier N:3 @(CAP.V) Rodriguez Morgade, Jose Manuel N:11
@(ENT.L) Herrera Lorenzo, Francisco @(ENT.V) Setien Solar, Enrique

El Delegado de Campo Calvo Cordova, Angel el 07 de septiembre de 2013

@(DEL.L) Calvo Cordova, Angel
GOLES

0-1 Rennella (58′)
TARJETAS(Karten)

Paglialunga (85′)

Seoane (10′)
Manu (11′)
De Coz (27′)
Peña (34′) /alle gelb

(Quelle:http://actas.rfef.es/actas/RFEF_CmpActa1?cod_primaria=1000144&CodActa=20546)

In folgenden Match traf Numancia, vor gut 3 000 Zuschauern, auf dem Aufteiger Las Palmas.
Die Insulaner wollten heute den ersten Sieg erringen, doch die Bilanz sah mit sieben Heimerfolgen zwischen beiden Teams im Los Nuevos Pajaritos in Serie eher düster aus.

An dieser Stelle muss ich ein bisschen Ausholen:
diese zweite Liga hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt.
Als ich 1997 regelmässig begann, der zweithöchsten spanischen Spielklasse zuzusehen, war das meistens Dargebotene eher rustikaler Natur.

Selten endeten die Spiele mit weniger als zwei Platzverweisen.

Um die Jahrtausendwende vollzog sich der Wandel zun ergebnissorienten Fussball.

Das Tor wurde teurer und härter verteidigt als je zuvor. Skandalöse Scores sind Seltenheit geworden.

Und wenn es um Verteidigung geht, muss man eigentlich in diesem Zusammenhang fast zwangsläufig „Numantia“ erwähnen:

Im Jahre 137 v.u.Zeitr. wurde dieser Ort von den Truppen des Gaius Hostilius Mancinus belagert. Die Bewohner wehrten sich verzweifelt und aufopferungsvoll gegen die römischen Invasoren, mussten sich aber letztlich, nach blutigen Kämpfen, geschlagen geben. Dies ist die Legende der „Defensa Numantina“, weder Gegner noch Material wird bei einer solchen Taktik geschont.

Die mit Aufstiegsambitionen gestarteten Gastgeber waren in den ersten 25 Minuten feldüberlegen, konnten sich jedoch bis eben zu dieser 25. Minute keine klare Chance erspielen.

Im Anschluss an einen Eckball wehrte der gutaufgelegte Keeper der Gäste, Barbosa, einen Nachschuss aus kurzer Diistanz bravarös zu einer neuerliche Ecke ab.

Danach befreite sich Las Palmas zunehmends besser und hatte durch, den von Depor heimgekehrten Veteranen Juan Carlos Valerón, in der 32. auch die erste Torgelegenheit.

Neben Valerón sollte auch noch der 42-fache Auswahlakteurs Kameruns´ Atouba, zumindest aus seiner Zeit beim HSV, noch ein Begriff sein, wenn es um bekannte Spieler „Gelb-Blauen“ geht. Unter der Woche wurden zudem auch noch mit Aranda (Granada), Massoud (Osasuna) und Apoño (Zaragoza) drei weitere erfahrene Akteure verpflichtet.

Nach dem Seitenwechsel entwickelt sich ein ebenbürtiges Match, in dem Las Palmas nun mehr Ball- u. Spielanteile besitzt. Das Spiel plätschert nun rund 25 lange Minuten, wie der Regen vor meinem Fenster, dahin, ehe in der 69. Minute wiederum Barbosa sein ganzes Können aufbringen musste, um das Unentschieden zu halten.

Doch bereits vier Minuten nach dieser Grosstat klingelt es endlich.

Der eingewechselte Sergi Enrich schliesst einen Angriff mustergültig, vor der einheimischen, ca. 20 Leute starken Ultragruppe Frente Rojillo, ab.
Wie schon in der Vorwoche in Girona sollte er das einzige Tor seinens Teams erzielen.

Nun mussten die Gäste aktiver werden, taten aber zu wenig. Bis es dann in der 85. zu einem umstrittenen Elfer für die“Kanarienvögel“ gab. Wie aus dem Nichts.
Aber Fussball ist eben nicht Mathematik, und so reichte der von Nauzet Alemán verwandelte Penalty für einen doch insgesamt schmeichelhaften Auswärtspunkt auf dem Festland.

Clubes: C.D. Numancia de Soria SAD de Soria
U.D. Las Palmas SAD de Las Palmas de Gran Canaria
Campo: Los Pajaritos
Arbitro : D. Burgos Bengoetxea, Ricardo De (Comité Vasco)
Arbitro Asistente : D. Gago Santaolalla, Raúl (Comité Vasco)
Arbitro Asistente : D. Rodríguez Echavarri, Javier (Comité Vasco)
4º Arbitro : D. Velasco Arbaiza, Aimar (Comité Vasco)
Delegado de partido : D. Sánchez Calvo, Santiago (Comité Comité Técnico de Árbitros)

EQUIPO: C.D. Numancia de Soria SAD EQUIPO: U.D. Las Palmas SAD
Jugador Goles
1 Ribas Rodenas, Gabriel –
2 Gaffoor, Mickael Ziard Alain –
3 Ripa Cruz, Adrian –
10 Alvarez Mosquera, Julio –
11 Del Pino Gonzalez, Javier –
15 Akapo Martinez, Carlos –
16 Marrero Monzon, Juan Manuel –
18 Pérez Madrid, Vicente –
19 Lorenzo Poquet, Natalio –
20 Tomás González, Antonio –
21 Bedoya Sequeiros, Miguel –

Jugador Goles
1 Barbosa , Mariano Damian –
3 Thimothee, Atouba Essama –
4 Gomez Umpierrez, Jose Vicente –
7 Aleman Viera, Nauzet 1
9 Chrisantus , Macauley –
15 Rodriguez Barrera, David Omar –
16 Artiles Oliva, Aythami –
18 Castellano Betancor, Javier –
19 Galán Íñigo, Ernesto –
21 Valeron Santana, Juan Carlos –
24 Dominguez Placeres, Pedro Tanausu –

Jugadores Suplentes
13 Fernandez Cavada Mateos, Raul –
5 Regalon Cerezo, Francisco –
8 Palanca Fernández, Miguel –
17 Pedraza Sarto, Marc –
22 Bonilla Sevillano, Javier –
23 Enrich Ametller, Sergi 1
27 Martín García, David –

Jugadores Suplentes
13 Lizoain Cruz, Raul –
8 Rodríguez Tato, Jesús –
11 Figueroa Cabrera, Jeronimo –
17 Mayordomo Alfredo, Juan –
20 Castillo Aramburu, Xabier –
27 Padron Hernandez, Felix Asdrubal –
31 Ramírez Rodríguez, Leonardo –

Entrenador: Albacete Anquela, Juan Antonio Entrenador: Lobera Rodriguez, Sergio
2º Entrenador: Cano Martin, Manuel Jesus 2º Entrenador: Socorro Vera, Juan Carlos

RESULTADO 1er Tiempo FINAL HORA DE COMIENZO
C.D. Numancia de Soria SAD CERO (0) UNO (1) 1ª Parte 20:00 h
U.D. Las Palmas SAD CERO (0) UNO (1) 2ª Parte 21:00 h

El Capitán y Entrenador El Capitán y Entrenador
C.D. Numancia de Soria SAD U.D. Las Palmas SAD

@(CAP.L) Del Pino Gonzalez, Javier N:11 @(CAP.V) Barbosa , Mariano Damian N:1
@(ENT.L) Albacete Anquela, Juan Antonio @(ENT.V) Lobera Rodriguez, Sergio

El Delegado de Campo Vidorreta Jimenez, Andres el 07 de septiembre de 2013

@(DEL.L) Vidorreta Jimenez, Andres
GOLES

1-0 Sergi E. (73′)
1-1 Nauzet (85′)
TARJETAS(Karten)

A. Tomás (49′)
Sergi E. (78′)
Juanma (84′)

Gomez (15′)
Galán (32′)
Javier Castellano (82′)
Nauzet (89′) /alle gelb

(Quelle: http://www.primeradivision-direkt.de/wp-admin/post-new.php)

1. Runde Copa S.M. el Rey

Entegegen des üblichen Pokalsystems mit Hin- u. Rückspiel wurde diese Ausscheidungsrunde, an der die qualifizierten Teams unterhalb der Seg. A messen, in einem einzigen Spiel entschieden. Dies wird auch in der nächsten Runde, die am 11.9. 2013 ausgespielt wird, der Fall sein. Danach erst stossen die Vereine aus der Seg. A und Primera, die nicht für europäische Wettkämpfe qualifiziert seind, dazu
Resultados

CD Sariñena 1 – Puerta Bonita 0
Sant Andreu 2 – Santa Eulalia 1
Laudio 3 – Real Unión 1
Tropezón 0 – Tuilla 1
Leganés 3 – Atlético Granadilla 0
Barakaldo 1 – Amorebieta 0
Olot 3 – Huracán 2
Haro Deportivo 0 – Oviedo 0 (4-2 en penaltis)
Caudal Deportivo 1 – Racing de Ferrol 0
Nastic de Tarragona 1 – Alcoyano 1 (4-2 en penaltis)
Cartagena 2 – Guadalajara 1
Burgos 3 – San Juan 1
Toledo 0 – Huesca 1
Extremadura 1 – Albacete 2
Ecija 2 – La Hoya Lorca 2 (3-2 en penaltis)
El Palo 1 – Xerez 1 (2-4 en penaltis)
Algeciras 2 – Novelda 1
San Fernando 1 – Balompédica Linense 0

Todos los detalles, en la zona de actas de la web de la RFEF

Rayo Vallecano vs Levante U.D.; einfaltsreicher Fan-Protest

Ungefähr vor Jahresfrist, konnte der beste Web-Master von Allen, sein Erstaunen nicht verbergen, als ich ihm, über sein Freak-Handy, bewies, dass es in der Primera División keine zwei Spiele zur selben Zeit gibt.

Am Freitag musste also Levante seine Visitenkarte im Madrider Feierviertel, Vallecas, abgeben. Das Match wurde im Free-TV-Sender Quatro übertragen. Zur besten Frühstücksfernsehzeit in Japan. Anstoss: 23 MESZ.

rayo3-3-630x265 bett

(Foto:FB)

Dies führte zu einem Support-Boykott der einheimischen Fans, die normalerweise die einzige Kurve im Stadion bevölkern und beleben. Statt dessen hing dort ein Transparent mit der Aufschrift:“ no molesten, amigos! son horas para dormir, no de futbol!“Auf Deutsch:“Lasst Euch nicht stören, Freunde! Es ist Zeit zu Schlafen, nicht für den Fussball!“ Diese Kurve füllte sich nach genau 23 (????!!!!!) Minuten.

Zur allgemeinen Verblüffung traten zuerst zwei, als Ernie und Bert ( auf Spanisch heissen die „Epi und Blás“, sozusagen andersrum.) verkleidete Menschen den Ground, und legten sich hinter dem Tor ab, um der Aufschrift der Bandenfahne Nachdruck zu verleihen.

Das Spiel ist an sich schnell erzählt: Levante steht Dank des ersten Erfolges, nach einem Punktgewinn gegen zwei potentielle C-L-Kandidaten (Barça 0:7; Sevilla 0:0), steht in der Tabelle gerechterweise vor dem Valencia C.F.. 0:1 durch Ruben aussem nichts.

Dann in der 2. Hälfte gab es rot nach einer Stunde gegen die Madrilenen, die dennoch zehn Minuten vor Schluss ausgleichen konnten.

Der beste Spieler der LUD war der Auswahltorwart Costa Ricas´, Keylor Navas, der ein Desaster verhinderte.
Ehe in der allerletzten Aktion des Spieles Andreas Ivantschtitz auf Zuspiel von Xumetra zum mehr als glücklichen Sieg verwandelte.