Kurioses: Der Präsident des SSC Neapel, Aurelio de Laurentiis, fordert 100 Millionen € SChmerzensgeld vom Krankenhaus Capilupi (Capri), dass Gonzalo „Pepita“ Higuain am Montag behandelte

Der argentinische Auswahlspieler hatte sich am Montag während eines Törns vor der Insel Capri eine Wunde im Gesicht zugezogen, als er ins kühle Nass eintauchen wollte. Als De Laurentiis die Fotos nach der Behandlung sah, war der Chef der Napolitaner erzürnt; „So was passiert nicht Mal in Afrika!“ „Pepita“ musste mit zehn Stichen, acht davon am Kiefer, genäht werden. Die Entschädigung will De Laurentiis sozialen Projekten spenden.

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